Nunmehr zum zwölften Mal fand am Dienstag, den 15. Mai 2012, in der Carl-Zeiss-Oberschule der Berufsorientierungstag statt. Dieser Tag wird für die Schülerinnen und Schüler des neunten Jahrgangs als ein wichtiges Modul des Berufsorientierungsprogrammes der CZO organisiert. Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Bereichen kamen an die Schule, um über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Am Berufsorientierungstag wurden den Schülerinnen und Schülern Berufsausbildungen aus den Bereichen Metallbearbeitung und der Gesundheitsberufe, aus kaufmännischen sowie sozialen Berufen vorgestellt. Auch die Arbeitsagentur war mit Fr. Klamandt vertreten. Experten aus Firmen oder Oberstufenzentren berichteten über ihre Erfahrungen. Beispielsweise die Auszubildenden von Mercedes-Benz oder der Berliner Stadtreinigung konnten den Schülerinnen und Schülern praktische Tipps für ihre Bewerbungen geben. Vor allem die persönlichen Erfahrungen der Referentinnen und Referenten stießen bei den Jugendlichen auf großes Interesse.

In drei Blöcken wurden die Schülerinnen und Schüler informiert. Der erste Block begann um neun Uhr und der dritte Block endete um dreizehn Uhr. Je Block konnte zwischen den unterschiedlichen Bereichen gewählt werden, so dass die Interessen der Neuntklässler beachtet wurden. Jede Schülerin und jeder Schüler musste mindestens zwei Vorträge besuchen, um anschließend über ein Themenfeld einen Bericht für den Arbeitslehreunterricht zu schreiben.

Zwischen den Vorträgen gab es für die Gäste eine gute Pausenversorgung mit belegten Brötchen und Getränken. Dabei war Zeit, damit sich die Referentinnen und Referenten mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule austauschen konnten.

Frau Weber hat diesen Tag hervorragend organisiert, so dass ein reibungsloser Ablauf stattfand.

Der Berufsorientierungstag kam sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Referentinnen und Referenten sowie im Kollegium der Carl-Zeiss-Oberschule sehr gut an, so dass dieser Tag im nächsten Schuljahr wieder organisiert werden soll.

Julia Herzberg/Hasko Bonnowitz (FB WAT/Arbeitslehre 16.05.12)