Darstellendes Spiel in der Oberstufe

Training – Proben – Präsentation

Erwartungen /Voraussetzungen für die Teilnahme an einem DS-Kurs:

  • Kommunikations- und Kritikfähigkeit
  • Spiellust
  • Kreativität

11. Klasse: AG Grundlagen des Schaupielens

(Die Teilnahme ist Voraussetzung für das Belegen der Grundkurse in der 12./13. Klasse)

12./13. Klasse: GK Dramaturgie und Inszenierung

12/1: Improvisation und Rollenarbeit

12/2: Dramaturgie und Inszenierung

13/1: Erarbeitung eines Inszenierungskonzeptes durch die

Spielgruppe

13/2: Umsetzung des Inszenierungskonzeptes und Inszenierungsanalyse

11. Klasse: 3 Basis-Pfeiler :

  • Spielbereitschaft: - Gefühl für die Gruppe
  • Vertrautheit mit den anderen
  • Eigene Stärken und Schwächen erkennen
  • Bereitschaft diese durch das Spielen und Diskutieren mit anderen auszubauen bzw. abzubauen
  • Spiellust stärken durch Improvisation, Interaktions-spiele, Rollenspiele
  • Spielfähigkeit: - Den Körper als wichtigstes Ausdrucksmittel begreifen,
  • sich intensiv mit Rollenproblemen und – situationen beschäftigen
  • menschliche Beziehungen untersuchen und imitieren.
  • Spielphantasie: - Kreativität entwickeln
  • Erlernen von Techniken, die der Kreativität zuträglich sind, sie freisetzen.

12 / 13: Zwei Schwerpunkte: Projektarbeit (Präsentationen) und Fachunterricht

Projektarbeit: 1. Umsetzung einer dramatischen Vorlage

  • Umsetzung einer nicht-dramatischen Vorlage bzw. durch eigenständige Anteile erweiterte dramatische Vorlage
  • eigenständige dramatische Produktion (statt Text Idee als Grundlage , z.B. selbst dramatischen Text schreiben oder Verknüpfung verschiedener dramatischer Vorlagen

Fachunterricht: dient zur Unterstützung der Projektarbeit und zur Kenntnis-erweiterung in Bezug auf das Theater.

Themen: - Theatertheorie – Theatermodelle – Regie – Dramaturgie – Schauspiel – Geschichte der Schauspielkunst – Masken-gestaltung – Kommunikation – Gruppenprozesse – evtl. Workshops mit professionellen Schauspielern

Bewertung: - die schauspielerische Leistung

  • die persönliche Mitarbeit an der Idee /Inszenierung, d.h. das Einbringen des Einzelnen in die Gruppe
  • die praktische Arbeit (Bühnenbild, Requisiten, Kostüme, Beleuchtung, Musik etc.)

Evaluation:

  • Verlauf der Arbeitsprozesse
  • gegenseitige Bewertung
  • Auswertung von Theaterbesuchen etc.